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Dienstag 3. Mai 2016 / Benjamin Hohlmann

Teilnehmer und Ablauf Brewers Cup

12 TeilnehmerInnen messen sich im Brewers Cup, am 21. und 22. Mai in Münchenstein BL.

Die TeilnehmerInnen

Ola 2Ola Persson
Nestlè Professional
Brent
Rast2-16843Beatrice Rast
Rast Kaffee AG
Ebikon
sylvieSylvia Vonlanthen
privat
Basel
2016-03-30 13.13.25Nathalie F. Manac’h
Independet
Solothurn
IMG_0673Salome Lützelschwab
unternehmen mitte, Basel
flo-150x150Florian Wicki
Café frühling
Basel

chloeChloé Oddo
Boréal Coffee
Plan-les-ouates

benjamin-prager-adrian-huberBenjamin Prager
Bear Brothers & Cow
Zürich

rene pletscherRené Pletscher
Henauer Kaffee
Höri

saraiSarai Pedroza
privat
Cham

daniel hofstetterDaniel Hofstetter
Franke
Aarburg

andre strittmatterAndré Strittmatter
Hochstrasser, Kaffeemacher
Luzern

 

BrewingDer Ablauf

Samstag, 21.5. – Compulsory Service und Open Service Vorrunde

Am Samstagvormittag findet der Compulsory Service statt. Dieser Teil der Competition findet nicht vor Publikum statt.

  • 12:30    Der öffentliche Teil des Brewers Cup beginnt in der Kaffeemacher-Akademie in Münchenstein.
  • 13:00    Start Open-Service Round in der Kaffeemacher Akademie in Münchenstein
  • 19:30    Verkündigung der Finalteilnehmer und Feierabendbier in der Kaffeeakademie

Sonntag, 22.5. – Finalrunde der besten sechs Brüher

Ort: Kaffeemacher Akademie, Münchenstein

  • 9:00 Türöffnung, freies Training backstage für Teilnehmer
  • 10:00 Start des Open Service mit Finalteilnehmer (TN) 1
  • 15:00 Rangverkündigung

Aktuelle Infos zur Veranstaltung auf Facebook.

Samstag 16. April 2016 / swissscae

World Coffee Events: In Shanghai wurden die ersten Weltmeister gekürt

CIGSWC

Die ersten WM Titel sind vergeben, in den Disziplinen Coffee in good spirits, Latte Art, Cup Tasting und Roasting wurde in Shanghai um die WM Krone gekämpft.

Das Rennen machten bei CIGS der Grieche Michalis Dimitrakopoulos. Die Schweiz wurde durch Theresa Prüssen vertreten. Mit ihrer ersten WM Teilnahme ist sie nicht ganz zufrieden. Theresa hat aber mit den zum Teil nicht-WM-würdigen Umständen Coolness bewiesen und eine solide Performance abgeliefert.

In Latte Art kommt der  neue Sieger Um Paul aus Südkorea. Milo Kamil, der zum zweiten Mal in Folge am Start war, erreichte den guten 18. Rang.

LAWC

Beim Cup Tasting schienen die Bedingungen extrem schwierig gewesen zu sein. Das starke Feld machte schon in den Vorrunden enorm viele Fehler und damit kämpfte leider auch unser Champ, Michal Otte, der in der ersten Runden die Segel streichen musste. Dem Titelverteidiger aus Costa Rica Gabriel Céspedes gelang der zweite WM-Titel in Folge – Wahnsinn!

CTWC

Last but not least wurde auch noch um die Krone des besten Rösters gekämpft – dies ohne Schweizer Beteiligung. Der Titel blieb aber in Europa: Alexandru Niculae aus Rumänien machte das Rennen und stellte auch gleich sein Gewinner-Profil zur Verfügung.

RoastWC

Die kompletten Resultate können bei World Coffee Events nachverfolgt werden. Leider gab es wegen diverser technischer Probleme keine Livestreams, die wir mit Euch teilen könnten.

Die Swiss SCAE gratuliert allen alten und neuen Weltmeistern herzlich und bedankt sich bei der ganzen Schweizer Delegation für Ihren passionierten Einsatz.

Bald geht das national Meister-Rennen in die letzte Runde: Am 21. / 22. Mai wird in Basel der beste Schweizer Brewer gekürt. Weltweit wirds im Juni in Dublin (IRL) spannend. Dort wird vom 23.-25.6. der Barista-Weltmeister und der Brewerscup-Worldchampion ermittelt.

Donnerstag 3. März 2016 / swissscae

Neuer Vorstand für die SwissSCAE

An der jährlichen Mitgliederversammlung der SwissSCAE wurde der neue Vorschlag geschlossen gewählt. Die anwesenden Mitglieder haben den Kandidaten gemäss Wahlvorschlag das Vertrauen ausgesprochen und diese für 2 Jahre gewählt.

Und so wird die SwissSCAE künftig pilotiert:

 

  • Philipp Henauer, National Coordinator
  • Benjamin Hohlmann, Education
  • André Kissling, Championships
  • Chahan Yeretzian, Science & Research
  • Barbara Held, Member Services & Marketing
  • Daniel Hofstetter, Communications

Gleichzeitig wurden aus dem Vorstand mit grossem Lob und Dank für Ihre Verdienste verabschiedet:

  • Marc Käppeli, ehem. National Coordinator
  • Armin Luginbühl, ehem. Communications
  • Heinz Trachsel, Member Services & Finance

Heinz Trachsel wurde nahtlos in die Rolle des „Independent Treasurers“ gewählt – der Quästor, der nach neusten Vorgaben der SCAE nicht mehr im Vorstand Einsitz haben darf.

Neben dem üblichen Geschäft gilt es als sehr erfreulich zu erwähnen, dass eine bemerkenswerte Gruppe aus der Romandie an der Versammlung begrüsst werden durfte, die sich künftig mit dem Vorstand zusammen für Etablierung und Wachstum der SwissSCAE in der französischen Schweiz stark machen wird.

Un grand „Merci“ aux collègues Romandes, qui vont s’engager à établir la SwissSCAE dans la Suisse francophone. 

===

Der alte und neue Vorstand der SwissSCAE bedankt sich bei allen Mitgliedern für Ihre Treue und Ihr Vertrauen.

 

Sonntag 14. Februar 2016 / swissscae

Mathieu Theis & Milo Kamil sind die besten Schweizer Baristas

Barista 2016 Mathieu Theiss©Adrian Huber - 2

Der beste Barista der Schweiz ist heute ein Franzose. Der Marseille-stämmige Mathieu Theis nahm zum ersten Mal an der Barista-Meisterschaft teil und räumte auf der ganzen Ebene ab. Den Gesamtsieg hat sich Mathieu Theis geholt, indem er von allen Teilnehmern die besten Espressi, die besten Cappuccini und die beste Eigenkreation präsentiert hat. In 15 Minuten lieferte er die beste Show und die hochwertigsten Getränke ab.

Dreifaches Podium für Zürcher Röster

Mathieus Erfolg kommt vielleicht überraschend, aber nicht von ungefähr. Seit mehreren Jahren befasst er sich intensiv mit Kaffee, fuhr mit der Schweizer Delegation mit an die letztjährige Barista WM und fand mit Philipp Henauer (Henauer Kaffee) einen Erfolgstrainer. Der Röster aus dem Zürcher Unterland zeichnet unterdessen verantwortlich für 4 Schweizermeistertitel in Serie. Dieses Jahr ear erstmals das gesamte Podium aus der Meister-Schmiede.

Der Zweitplatzierte Felix Hohlmann unterlag lediglich um 2.5 Punkte – ein Wimpernschlag und sehr ärgerlich, wenn man sich überlegt, wo die Winzigkeit nun effektiv verloren gegangen ist. Hohlmann ist da aber ganz Sportsmann: „Ich trage schon etwas das Los des ewigen Zweiten, aber selbst diese Konstanz muss erst mal erreicht werden. Das war noch nicht alles“, bestätigt der etwas geknickte, aber vorwärts blickende Barista aus Basel.

Auf Rang 3 klassierte sich die Titelverteidigerin Emi Fukahori. Sie hatte im Final etwas technische Probleme und so gerieten nicht alle Getränke zur vollsten Zufriedenheit. Dennoch ist die sympathische Japanerin zufrieden mit der gesamten Anlauf zur Titelverteidigung und natürlich mit der Tatsache, dass die Podiumsplätze allesamt im Team Henauer geblieben sind.

Noch gar nicht fassen kann der Sieger seinen Erfolg: „Oh Mann, ich habe so viel da reingesteckt. Ich bin nach Costa Rica gereist, um den Farmer meines Kaffees kennenzulernen und habe mit meinem Coach und meine Team sehr viel Zeit investiert….dass dies nun aber für den Titelgewinn gereicht hat, kann ich noch gar nicht glauben, “ so der sichtlich überwältigte Wahlzürcher. „Nun darf ich mich  in Dublin, Ende Juni an der WM mit den weltbesten Baristi messen – das ist unglaublich!“

 

EmiFukahori_MathieuTheis_Felix_Hohlmann_BaristaTop3

 

Das Podium der Barista Schweizermeisterschaft 2016
1. Rang Mathieu Theis, Henauer Kaffee, Zürich (Mitte) – 478 Punkte
2. Rang Felix Hohlmann, Henauer Kaffee, Basel (R) – 475.5
3. Rang Emi Fukahori, Independent (L) – 447.5

4. Rang Benjamin Hohlmann, Kaffeemacher, Basel – 420
5. Rang Michel Aeschbacher, Showrösterei, Aarwangen – 410.5
6. Flavio Lissandrello, HILTL / Henauer Kaffee, Zürich – 387.5
7. Jennifer Nydegger, Turm & Boge, St. Gallen – 366
8. Melanie Milos, Henauer Kaffee, Zürich – 352
9. Eugenio Gullo, il Cabarolino – 327.5
10. Micha Schranz, Latteart.ch – 311.5
11. Michel Jüngling, Turm & Bogen – 308.5
12. Gallus Hufenus, Kaffeehaus – 285.5

 

Barista 2016 Milo©Adrian Huber - 1

 

Milo Kamil mit der sichersten Hand am Milchkännchen

In der Disziplin Latte Art wird kunstvoll aufgeschäumte Milch in Kaffee gegossen und dabei unfassbar schöne Bilder dargestellt. In zehn Minuten müssen die Latte Artisten 3 Motive in verschieden grosse Tassen giessen und davon jeweils zwei identische Ausführungen. Unter der Anspannung des Wettkampfes zittert da die Milchkanne zum Teil heftig. Milo Kamil, der Titelverteigier war der souveränste am Start und goss nicht nur am genausten, sondern fertigte seine Libelle, seinen Kingfisher und seinen Rochen auch am schnellsten.
Kamil fährt damit nun Ende März nach Shanghai an die World Latte Art Championships, wo er die Schweiz vertritt.

PhilippeGobat_Milo_Kamil_MegalessisPanagiotis_Latte123©Adrian Huber - 1

Rangliste Schweizermeisterschaft Latte Art 2016
1. Rang Milo Kamil, Zürich (Mitte) – 536.6 Punkte
2. Megalessis Panagiotis, Bern (R) – 466.5
3. Philippe Gobat, Neuchâtel (L) – 384.5

4. Chloé Oddo, Genf – 383
5. Gijitipon Thansubutr, Bern – 330
6. Madia Sabirova, Zürich – 310
7. Dario Stoop, Zürich – 304
8. Demian Anaheim, Basel – 249.5

Sonntag 14. Februar 2016 / swissscae

Larissa Ramer ist erste Junior Barista Schweizer Meisterin

Larissa Ramer, Siegerin Junior Barista Meisterschaft 2016

Dieses Jahr wurde erstmals ein Nachwuchs-Wettkampf für Gastronomie-Lernende veranstaltet. Das Thema Kaffee nimmt einen wichtigen Stellenwert im Rahmen der Ausbildung ein, weshalb dieser  Schulterschluss zwischen dem Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St. Gallen (GBSSG), Roger Bähler (Turm Handels AG) und der SwissSCAE vollzogen wurde.

Auf der Showbühne waren die Juroren gleichzeitig Gäste, welche von den Lernenden über das angebotenen Kaffeesortiment fachkundig beraten wurden. Die Zubereitung und Qualität der bestellten Espresso- und Filterkaffee-Getränke wurde im Anschluss beurteilt.

Am meisten punkten konnte die Ostschweizerin Larissa Ramer, die sich sehr für das Thema Kaffee interessiert und sich vorstellen könnte, später auch weitere Barista Wettkämpfe zu bestreiten. Die Premiere dieses Junior-Formats war gelungen und ein erfreulicher Brückenschlag zwischen der Schweizer Elite im Spezialitätenkaffee und der Grundausbildung zum Gastronomie-Fachmann.